6/04/2018

Montagsfrage: Wenn du Bücher mit in den Sommerurlaub nimmst, liest du dann typische leichte Sommerlektüre oder einfach ganz normal Bücher wie sonst auch?



Nun ist mein Leben also nach den letzten Wochen des Stresses (Stresseseseses) wieder in normale Schwingungen zurückgeschwungen (wenn man das so sagen kann). Heißt im Klartext: Mehr Zeit für Buch, Blog und Nickerchen. Das Leben ist gut. Nun also, als einen leichten Einstieg der letzten, weniger stressigen Wochen meines zweiten Studienjahres: Die heutige Montagsfrage der lieben Svenja von Buchfresserchen.


Wenn du Bücher mit in den Sommerurlaub nimmst, liest du dann typische leichte Sommerlektüre oder einfach ganz normale Bücher wie sonst auch?


Ich bin ja ein sehr unentschlossener Leser — und das das ganze Jahr über. Ich lese also sowohl im Sommer als auch in allen anderen Jahreszeiten leichte (Sommer)Lektüre und eher schwer zu verdauende Bücher. Meiner Meinung nach macht die Mischung den ganzen Spaß beim Lesen. Manchmal braucht man eben etwas Leichtes und manchmal will man sich beim Lesen intellektuell so richtig in der Lektüre vergraben.

Meine Sommerlektüre im letzten Jahr ware eher vom Schlag der "anspruchsvolleren" Literatur — wie auch immer man das definieren will. Und zwar The Unbearable Lightness of Being von Milan Kundera. Sehr gutes Buch, wahnsinnig deprimierend. Perfekte Strandlektüre. Es wäre aber wirklich gelogen würde ich mich als jemanden präsentieren, der nur die Klassiker dieser Welt liest. Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war Carry On von Rainbow Rowell, mein vorletztes The River of Consciousness von Oliver Sacks — beide habe ich sehr genossen, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten (von Kundera mal ganz abgesehen). Und momentan lese ich Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt von Haruki Murakami. Ihr seht, es geht hier also wirklich quer durch den Gemüsegarten bei meiner Lektüre in der wärmeren Jahreszeit. 

Was ich dieses Jahr mit in den Urlaub nehme, habe ich übrigens noch nicht entschieden. Wahrscheinlich schleppe ich aber wieder dreißig Bücher mit von den Niederlanden nach Deutschland — weil man kann ja nie wissen. Einen Bucket-Listen-Punkt habe ich diesen Sommer allerdings schon: Komplett durch die Warrior Cats Serie durchkommen. Ja, das sind Kinderbücher. Aber ich habe die vor einigen Jahren geliebt, allerdings irgendwann aufgehört die Reihe zu lesen. Obwohl es Game of Thrones mit Katzen ist. Und das schon was hat. Und da die Bücher alle noch bei meinen Eltern Zuhause in meinem alten Kinderzimmer rumliegen, bietet es sich schon ein bisschen an. Und zwischendurch kann ich mich ja immer noch mit düstereren Büchern selbst traurig machen.



So viel also zu meiner Sommerlektüre — und den bisherigen Plänen diese anzugehen. Und soviel auch erst mal für diesen Montag. Ich melde mich hoffentlich bald wieder mit mehr Posts, aber erst einmal: Habt einen guten Start in die Woche!

xx Antonia

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