WRITERS LIFE



Diese Seite beschäftigt sich mit allem, von dem ihr bisher noch nicht wusstest, dass ihr es schon immer über das Leben eines Schreiberlings wissen wolltet. Von Wettbewerbsteilnahmen über NaNoWriMo-Fails. Hier gibt es alles, was kein Mensch einem über die zweitschönste Nebensache der Welt (gleich hinter Nutellagläser auslöffeln) erzählt. Manchmal tiefgründig, manchmal lustig und immer mit einer guten Anekdote.



Die Worte


Ich bin nun schon seit über neun Jahren regelmäßig mit Stift, Notizbuch, Laptop und Klebezetteln bewaffnet, um meine geistigen Ergüsse auch für die nachfolgenden Generationen festzuhalten. Worte sind meine stetigen Begleiter, Freunde, Feinde und Ruheinseln. Tastaturklappern ist für mich das, was für andere Menschen Urwald-Entspannungsmusik aus dem Kassettenrekorder ist. Ich habe ein Verhältnis zu Worten, wie ein Junkie zu flüssigem Heroin und wie Carrie Bradshaw zu Schuhen.

Charles Bukowski hat einmal gesagt: »Find what you love and let it kill you.« - wenn ich die eine Sache in meinem Leben gefunden habe, für die es wert ist, zugrunde zu gehen, dann sind es die Worte. Im alltäglichen Leben ist Schreiben natürlich viel weniger dramatisch - aber von Zeit zu Zeit erfasst es mich in einer Vollkommenheit, die wahrscheinlich nicht sonderlich viele Leute nachvollziehen können.

Für alle Perioden und Anekdoten dazwischen und währenddessen gibt es diese Kategorie. Wie oben bereits erwähnt: mit allen Höhen und Tiefen und Erfahrungen und Enttäuschen und - meistens - mit einer guten Portion Humor.




Projekte und Veröffentlichungen


Hauptsächlich arbeite ich momentan an meinem eigenen Buch und, wenn ich nicht gerade wie ein Weltmeister prokrastiniere, natürlich auch an diesem Blog.

Weitere Veröffentlichungen von mir findet ihr:

» in den Archiven der Thüringer Allgemeine, für die ich während meiner Schulzeit häufiger Artikel geschrieben habe

» in der Januar-Ausgabe des Thüringer Literaturmagazins hEFT, das meinen im November 2015 mit dem Eobanus-Hessus-Preis ausgezeichnetes Essay Es gibt keine Sommer mehr veröffentlicht hat 
— hier kann die Ausgabe kostenlos gedownloadet werden, hier einen Artikel über meine Preisträgerschaft im Wettbewerb

Ich besitze natürlich ein eigenes, mittlerweile ziemlich großes Sammelsurium mit Kapitelideen und Geschichtsschnipseln, die bei mir geordnet auf dem Laptop liegen. Über 400 Dokumente besitze ich mittlerweile und - wenn es die Muße gut mit mir meint - vielleicht auch irgendwann eine vollständige, eigene Geschichte. Bis dahin müsst ihr allerdings noch mit diesem Stückchen Internet von mir vorlieb nehmen - und mit einer ganzen Menge schriftstellerischer Lebensweisheit.




Schriftstellerische Lebensweisheiten


Literarisch wertvolle Facebook-Nachrichten oder der Schriftsteller außerhalb seiner gewohnten Schreibprogramme in den weiten Welten der social media-Plattformen

PC-Verläufe von Schriftstellern oder "Ich musste das googlen, ich schreibe ein Buch"-Syndrom

Teilnahme an Schreibwettbewerben oder das eine Mal, als ich mich in einem Vorstellungsschreiben als grönländische Analphabetin bezeichnet und den Wettbewerb dann auch noch gewonnen habe

Stress beim Schreiben des Blogs und in der Schule oder Der Februar war ein mieser Bastard


National Novel Writing Month 2015

Oder Von der einen, die auszog, die wohl schlechteste Teilnehmerin des NaNoWriMo15 zu sein, aber dafür wenigstens sehr viel Spaß hatte.




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Danke, dass ihr durch eure Kommentare aktiv zum Training von Antonias Sprunggelenken beitragt. Sollte sie nach eurem Kommentar länger nichts posten, liegt es nahe, dass sie sich beim Rückwärts-Flick-Flack nach dem Entdecken einen Wirbel ausgerenkt hat.

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